Menschen bei ReproDent
Phillipp Koch
Mitgesellschafter
Ich bin in der digitalen Zahntechnik zu Hause. Mein Schwerpunkt liegt dort, wo technische Möglichkeiten, komplexe Versorgungen und planbare Prozesse zusammenkommen. Dabei interessiert mich Digitalisierung nicht um ihrer selbst willen. Entscheidend ist für mich, dass sie unseren Kunden und unserem Team die tägliche Arbeit einfacher, sicherer und verlässlicher macht.
Digitalisierung
Implantatprothetik
Prozesse
At a glance
Digitalisierung, die im Alltag funktioniert
Ich verbinde technische Tiefe mit einem klaren Verständnis für Abläufe, ZE-Planung und Abrechnung. Ein digitaler Workflow ist für mich dann gut, wenn er vom Dateneingang bis zur Fertigung zuverlässig funktioniert – und wenn die Menschen, die damit arbeiten, ihn verstehen und sicher beherrschen.
Mein Anspruch ist dabei ausgesprochen pragmatisch: Wenn ein Kunde zu uns zurückkommt, dann bitte nicht das Produkt – sondern mit einem neuen Fall, einer neuen Aufgabe oder einer neuen Idee.
- Funktion bei ReproDent: Mitgesellschafter, Schwerpunkt digitale Zahntechnik
- Schwerpunkte: digitale Fertigung, Implantatprothetik, Kronen- und Brückentechnik, Vollkeramik
- Stärken: Prozessaufbau, Schulung und Wissenstransfer, Qualitätssicherung
- Werte: Ehrlichkeit, Vertrauen, lösungsorientiertes Handeln
- Qualität heißt für mich: reibungslose Abläufe und nachhaltige Lösungen
Digitale Kompetenz
Planbare Prozesse
Klare Lösungen
Expertise
- Digitale Fertigung & Workflow: digitale Abläufe vom Dateneingang bis zur reproduzierbaren Fertigung strukturieren und kontinuierlich weiterentwickeln
- ZE-Planung & Abrechnung: Praxen bei der Planung begleiten und dazu beitragen, dass aus komplexen Anforderungen klare und umsetzbare Versorgungswege werden
- Qualitätssicherung: Standards etablieren, mögliche Fehlerquellen frühzeitig erkennen und reproduzierbare Ergebnisse sicherstellen
- Kundenbetreuung: Kommunikation als Teil der Qualität verstehen – schnell, klar und lösungsorientiert
- IT & Auftragswesen: technische Möglichkeiten, funktionierende Prozesse und die Menschen, die damit arbeiten, miteinander verbinden
Werdegang
- 2001–2005: Ausbildung zum Zahntechniker
- 2005–2007: Tätigkeit beim Dentalen Service Zentrum (DSZ) mit Schwerpunkt CAD/CAM und herausnehmbarer Zahnersatz
- seit 2007: ReproDent Dentaltechnik GmbH – Kronen- und Brückentechnik, Kombiprothetik und paralleler Ausbau der digitalen Fertigung
- ab 2012: Einführung und Weiterentwicklung der digitalen Auftragsbearbeitung, Schulung von Mitarbeitenden sowie Verarbeitung erster Intraoralscan-Daten aus Zahnarztpraxen
- ab 2016: Einstieg in die additive Fertigung und Ausbau des 3D-Drucks für Modelle, individuelle Löffel und Schablonen
- seit 2019: Teamleitung
- ab 2020: Begleitung von Zahnarztpraxen beim Einsatz von Intraoralscannern, Schulungen und Aufbau eines Scanner-Leihmodells zur Unterstützung der Praxen
- 2025: Gründung von dentum ONE und Übernahme beziehungsweise Weiterentwicklung von ReproDent im gemeinsamen Verbund
Persönliches
Ausgleich finde ich bei meiner Familie und meinen Freunden – und vor allem in Bewegung. Fitness, Fußball, Mountainbike und Wandern gehören für mich genauso dazu wie mein Engagement bei der freiwilligen Feuerwehr.
Ich mag klare Aussagen, verbindliche Standards und direkten Humor. Auch beruflich konzentriere ich mich gerne auf das Wesentliche: Was ist das Ziel? Wo liegt das Problem? Und wie schaffen wir eine Lösung, die nicht nur theoretisch funktioniert, sondern sich im Alltag bewährt?
Zitat
„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“
— Phillipp Koch
Rolle
Bei ReproDent und im Verbund von dentum ONE treibe ich die digitale Fertigung sowie die Weiterentwicklung von ZE-Planung und Auftragsprozessen voran. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viel Technik einzusetzen. Mein Ziel ist, digitale Technologien so in unsere Abläufe zu integrieren, dass sie für Praxen und Mitarbeitende einen konkreten Nutzen schaffen.
Mein Anspruch: technische Möglichkeiten in verlässliche Workflows übersetzen. Dazu gehören für mich klare Standards genauso wie Schulung, Begleitung und die Bereitschaft, bestehende Abläufe immer wieder zu hinterfragen. So wird aus Digitalisierung kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug für mehr Sicherheit, Qualität und Effizienz.
digitaler Wegbereiter
verlässlicher Problemlöser
pragmatischer Prozessgestalter